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13. Juni 2018|

Was machen die ehemaligen Azubis?

Frei nach dem Motto: „Gekommen, um zu bleiben“, habe ich mich mit den Kollegen Thomas (Product Management) und Robin (Technical Service) verabredet, um mehr über ihre vergangene Zeit bei pds zu erfahren. Beide haben klein angefangen, ihre Ausbildung gemacht und danach einen unterschiedlichen Weg eingeschlagen. Zusammen blicken wir auf die vergangenen Jahre zurück.

 

Hey, ihr Beiden: Könnt ihr mir kurz etwas über euren Werdegang bei pds erzählen?

 

Robin: Na klar, gar kein Problem. Bei mir war es so, dass ich, wie du ja schon weißt, meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolviert habe. Aufgrund meiner guten Noten und der Zustimmung von meinen Vorgesetzten habe ich mich für die Verkürzung meiner Ausbildung entschieden. Anschließend wurde ich am 1. Januar 2015 festes Teammitglied der Abteilung Technical Service, sodass ich im Laufe der Zeit an verschiedenen Schulungen, z.B. zu UTM-Produkten und auch zu Windows-Produkten, teilnahm, um mein Fachwissen zu erweitern. Thomas, du hast doch die gleiche Ausbildung wie ich gemacht oder?

 

Thomas: Ja, genau, aber das ist schon ein paar Jahre her. Ich entschied mich 2008 für die Ausbildung bei pds Novis und habe genau wie du auch auf 2,5 Jahre verkürzt. Dadurch war ich am Anfang des Jahres 2011 fertig und entschied mich dafür, zum Ende des Jahres ein duales Studium der Wirtschaftsinformatik in Kooperation mit der NORDAKADEMIE zu starten. Während des Studiums konnte ich mich dann durch die verschiedenen Abteilungen bei pds durcharbeiten, um Einblicke und Erfahrungen zu sammeln. Letztendlich fühle ich mich persönlich im Product Management jedoch am wohlsten.

 

 

Cool, dann wart ihr ja in der gleichen Situation wie ich. Welche Aufgaben habt ihr denn jetzt? Ich war bis jetzt 10 Monate im Marketing und weiß nur grob, was ihr in der jeweils anderen Abteilung macht.

 

Thomas: Ich bin heute Product Owner für das Team T (Technik) und setze mich mit unseren Softwareentwicklern zusammen, um Themen für die Entwicklung unserer pds Software zu besprechen und umzusetzen. Hierbei geht es also um alle Bereiche, die weitestgehend technisch sind, z.B. Anpassungen in der Installation, Datenbanken, Administration, sowie Anbindungen von Drittanbieteranwendungen.

 

 

 

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Robin:  Bei mir ist die pds Cloud ein großes Thema. Ich kümmere mich um Backups oder auch Updates und das Einrichten der pds Cloud-Server. Zudem verantworte ich zusammen mit meinem Team die hauseigene IT-Infrastruktur, um einen reibungslosen Arbeitsablauf für die Mitarbeiter von pds sicherzustellen. Zu unseren Aufgaben gehört also die IT-Sicherheit genauso wie die entsprechende Bereitstellung von Hardware für die Entwicklung unserer Software und den Arbeitsalltag unserer Mitarbeiter. Außerdem sind wir Anlaufstelle für technische Fragen der pds Partner zu unseren Softwareprodukten.

 

 

 

Das hört sich ja abwechslungsreich an. Wie geht es euch bei pds und gibt es regelmäßige Verhaltensweisen, die euren Arbeitsalltag ausmachen?

 

Thomas: Ich denke ich spreche für uns beide, wenn ich sage, dass wir uns hier bei pds wohlfühlen. Wir Kollegen treffen uns gerne auch mal privat oder sehen uns spätestens bei den regelmäßigen Teamevents, welche den Zusammenhalt untereinander stärken. Insgesamt kann ich sagen, dass ich gerne zur Arbeit komme, weil ich weiß, dass ich immer Unterstützung bekommen werde, falls ich selbst einmal nicht mehr weiter weiß.

 

Robin: Genau so sehe ich das auch. Um einmal auf deine zweite Frage einzugehen. Bei den meisten von uns ist vor Arbeitsbeginn  der erste Gang der zur Kaffeemaschine, um genügend Energie für den Tag zu bekommen und die ersten Kollegen zu begrüßen. Es gibt zudem in vielen Abteilungen in regelmäßigen Abständen Meetings, um sich untereinander abzustimmen und die Kollegen von verschiedenen Themen in Kenntnis zu setzen. Das gemeinsame Mittagessen darf natürlich auch nicht fehlen. Hier in Rotenburg haben wir ja zum Glück eine riesen Auswahl.

 

 

Stimmt, die regelmäßigen Abstimmungen gehören zum Arbeitsalltag einfach dazu. Sooo zu guter Letzt - Hand aufs Herz: Was vermisst ihr aus der Ausbildungszeit oder aus dem Studium? Und anders gefragt: Was vermisst ihr nicht?

 

Robin: Das duale System – also der Wechsel zwischen Betrieb und Berufsschule fehlt mir schon. Wir hatten das Glück, nach der Schule Zeit zu haben, um Unterrichtsstoff zu wiederholen und uns für den nächsten Tag vorzubereiten. . Und natürlich war nach der Berufsschule auch etwas mehr freie Zeit als nach einem Arbeitstag (lacht). Kein bisschen vermisse ich hingegen das Schreiben des Berichtsheftes – ich glaube du weißt was ich meine, oder Thomas?

 

Thomas: Na klar, das gute Berichtsheft:D

Die Zeit während der Ausbildung oder dem Studium war eine spannende Zeit, die ich nicht missen möchte, aber wirklich vermissen tue ich das jetzt nicht. Ich bin ganz glücklich, so wie es jetzt ist, da ich viele Aufgaben in Eigenregie durchführen kann.

 

 

Ein Beitrag von Maita

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