News zu pds Software und Apps
25. März 2021|Autor: Maita Beglau|

Anwenderbericht Krone gebäudemanagement und technologie gmbh

Das Ziel der Krone gebäudemanagement und technologie gmbh ist es, das führende Handwerksunternehmen 4.0 in dem Bereich Gebäudetechnik-Services in Berlin zu sein. Hierfür braucht es laut Philip Krone neben qualifizierten Handwerkern und Mitarbeitern ebenso eine gute IT-Infrastruktur sowie mobile Applikationen. Der Einsatz der pds ERP-Software in der Cloud sowie die App pds Service unterstützen die 160 Mitarbeiter im täglichen Geschäft. Im Interview mit Philip Krone (Geschäftsführer) und Axel Hennig (ITK Projektmanager und Support) sprechen wir über den Einsatz von pds Software im Unternehmen und welche die nächsten digitalen Schritte sind. Außerdem nehmen beide Stellung zu der Aussage, ob Apps heutzutage im Handwerk nicht mehr wegzudenken sind und welche Chance die Digitalisierung ausmacht.

Seit 2018 arbeiten Sie mit pds Software. Wie ist Ihre Entscheidung auf pds Software gefallen? Worauf haben Sie im Auswahlprozess einer Handwerkersoftware geachtet, was war/ist Ihnen hierbei wichtig?

 

Axel Hennig: Die Entscheidung für die pds Software beruht auf dem detaillierten und strukturierten Vergleich von über 50 ERP-Systemen bei über 80 Auswahlkriterien. Maßgeblich war einerseits die Erfahrung der pds GmbH in der Branche, aber auch die ganzheitliche prozessbezogene und standardisierte Arbeitsweise der Software gerade auch im mobilen Bereich.

In welchen Bereichen setzen Sie die pds Software ein? Wo konnten Sie Mehrwerte erreichen?

 

Axel Hennig: Wir nutzen fast die gesamte Bandbreite der Branchensoftware und das Finanzwesen. In den verschiedenen Unternehmensbereichen gibt es unterschiedliche Prozessketten. Zum Beispiel im Klein-Reparaturgeschäft bekommen wir über 95 % unserer Aufträge über Mareon oder Easysquare. Die Aufträge werden in der Ressourcenplanung vergeben und mobil an die Service-Techniker ausgegeben. Diese führen die Aufträge aus, dokumentieren die erledigten Arbeiten in pds Service und schließen diese auch über die App ab. Anschließend werden die Aufträge im Kundendienst online abgerechnet und in die Finanzbuchhaltung übergeben. Auch die Rechnungsprüfung erfolgt digital, sodass der komplette Prozess digital, transparent und auswertbar ist.

 

Philip Krone: Um dies zu ergänzen: Die Idee war, unseren Handwerksbetrieb komplett zu digitalisieren, Handwerk 4.0 ist unser Schlagwort dazu. Das betrifft also alle Prozesse vom Auftragseingang bis hin zur Abrechnung der Finanzbuchhaltung und von den Lieferantenbeziehungen bis hin zum mobilen Monteur. Wir wollten ein System aus einem Guss. Ein System, mit dem wir - wenn möglich - alle relevanten Prozesse aus einer Hand digitalisieren. Und da haben wir mit der pds Software schließlich die für uns passende Lösung gefunden

Auf Ihrer Website schreiben Sie, dass Sie von Ihrer IT einen hohen digitalen Standard erwarten. So war Ihnen auch die digitale Anbindung an Wohnungsbaugesellschaften wichtig. Erzählen Sie uns gerne mehr über den Prozess.


Axel Hennig: Allein aufgrund des Umfangs der eingehenden Aufträge, ca. 150 pro Tag, ist ein elektronischer Eingang unumgänglich. Aber auch das direkte Feedback an den Kunden kann nur durch eine digitale Verarbeitung zeitnah und umfassend erfolgen. Daher war die Anbindung von easysquare mit ähnlichem Leistungsspektrum wie in der Mareon-Schnittstelle fundamental. Das Team von pds konnte den Prozess sehr elegant und maßgeschneidert umsetzen und in die Branchensoftware integrieren.

Im mobilen Kundendienst setzen Sie die pds Service App ein. Welche Mehrwerte konnten Sie durch den Einsatz der App erzielen?


Axel Hennig: Hier kam es neben den Einsparungen von Papier und Zeit im Innendienst natürlich auch zu Einsparungen beim Monteur. Es entfallen unnötige Anfahrten und Rüstzeiten, da der Monteur nicht mehr, wie früher üblich, vor dem produktiven Arbeitsbeginn ins Büro kommen muss. Das Entgegennehmen der Aufträge auf Papier, sowie das Einscannen der bearbeiteten Aufträge entfiel durch den Einsatz der pds Service App. Wir konnten also konkret die Zeit beim Kunden erhöhen und die Prozesse effizienter gestalten. Durch die Standardisierung, wie beispielsweise der Nutzung von Textbausteinen bei der Beschreibung der Leistungsschritte in der App, spart der Monteur weitere Arbeitszeit. Wir nutzen die App auf Android Geräten und profitieren von geringen Anschaffungskosten für Hardware sowie einem einfachen Handling von Updates und Aktualisierungen.

 

Philip Krone: Um auf den letzten Punkt, der Hardwareeinsparung noch etwas genauer einzugehen: Wir hatten früher ein System, welches Android Geräte nicht erlaubt hat. Heute benötigen wir einfach nur Smartphones oder Tablets, die grob geschätzt ein Zehntel in der Anschaffung kosteten.

 

Eine kleine Anmerkung nebenbei noch: Ich muss zugeben, in der Eingewöhnungszeit haben wir natürlich mehr Zeit benötigt, um mit dem neuen Vorgehen fit zu werden. Das ist anfangs immer ein kleiner Schmerz und es wird auch geflucht, allerdings ergeben sich dann nach hinten raus viele Mehrwerte, wie schon unsere genannten Einsparungen in Zeit, Geld und Papier.

Wie stehen Sie zu der Aussage, dass Apps im Kundendienst heutzutage nicht mehr wegzudenken sind und Handwerksbetriebe die Digitalisierung als Chance sehen sollten?

 

Phlip Krone: Die Digitalisierung ist im Handwerk unabdingbar. Apps sind daher aktuell die Chance und das probate Mittel um schnell und treffend die Bedürfnisse im Kundendienst zu erfüllen, aber auch Kunden und Mieter bestmöglich zu bedienen sowie als Unternehmen für den Monteur weiter in Richtung Caring Company zu gehen. Daher für alle Beteiligte eine

Win-Win-Win-Situation.

 

Axel Hennig: Um dies nochmal am Beispiel der Krone gebäudemanagement und technologie gmbh zu erläutern: Handwerk und Digitalisierung gehen bei uns sehr stark zusammen. Vor allem ist aber wichtig, die Mitarbeiter für digitale Prozesse begeistern zu können. Man muss die Kollegen eben abholen. Die Arbeitswelt verändert sich stetig und genauso steigen auch die Ansprüche des Monteurs. Dieser versteht sieht sich ja nicht nur als reiner Schrauber, sondern auch als Dienstleister. Wir als Unternehmen gehen mit dem konform, sodass dort die Digitalisierung immer mehr an Bedeutung gewinnt und für alle eine Bereicherung darstellt.

Stichwort Digitalisierung: Was ist bei Ihnen als nächstes geplant?

 

Axel Hennig: Als nächstes steht bei uns die Umstellung unserer klassischen TK-Anlage auf eine Cloud Telefonanlage auf dem Plan, um auch hier den nächsten Schritt zum mobilen, voll digitalen Arbeitsplatz zu gehen.

 

Philip Krone: Innerhalb der pds Software ist geplant, das Vertragsmanagement und die Anlagenbuchhaltung einzuführen. Was wir für uns ebenso interessant ist, ist die Werkzeugverwaltung sowie die pds Projekt App. Beides befindet sich derzeit in der Prüfung.

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09. März 2021

Podcast: Apps für digitale Mobilität im Handwerk

Die Leistungserbringung im Handwerk passiert vor Ort beim Kunden. Monteure führen Serviceaufträge und Wartungen durch, Bauleiter überwachen Bauprojekte und benötigtes Material wird häufig direkt auf Großbaustellen geliefert. Mobile Apps helfen dabei, Ereignisse und Informationen von der Baustelle möglichst in Echtzeit ins Büro zu übermitteln. Im Podcast mit Thorsten Moortz berichtet Bastian Kohlmeyer, Head of Product Management bei pds, über genau diese Punkte. Hören Sie einmal rein!

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