Als Spezialist für den Schaltanlagenbau und die Anlagensteuerung bietet die Elektrotechnik Thoms GmbH an drei deutschen Standorten sämtliche Leistungen von der Planung und Entwicklung bis zum Betrieb und der Wartung von Automatisierungslösungen. Um die bestehende Lösungslandschaft zu konsolidieren, die Abläufe in Verwaltung und Kundendienst zu straffen und gleichzeitig die laufenden Projekte effektiver zu steuern, kommt bei Elektrotechnik Thoms seit Jahresbeginn 2015 die pds Handwerkersoftware erfolgreich zum Einsatz. Betrieben wird die Lösung seither nicht mehr auf den unternehmenseigenen Servern, sondern in einem deutschen Rechenzentrum der Wortmann AG – einem Partner der pds GmbH. Mit der Cloud-Lösung spart Thoms nicht nur nachhaltig Kosten für Anschaffung und Betrieb der Infrastruktur ein, sondern ist auch in der Lage, die IT- und Informationsverfügbarkeit zu verbessern und die Techniker mit modernsten Mobilgeräten zur Prozessunterstützung im Kundendienst auszurüsten.
Zur Unterstützung der Abläufe kam bei Thoms bis 2014 eine gewachsene Systemlandschaft von insgesamt sieben verschiedenen, nicht miteinander verknüpften Insellösungen zum Einsatz, u.a. für Buchhaltung, Zeiterfassung, Projektplanung und Projektmanagement, Dokumentenmanagement und Bestellwesen. „Mit dem enormen Unternehmenswachstum der letzten Jahre von gut 10 auf heute knapp 60 Mitarbeiter war jedoch der damit verbundene Datenerfassungs- und Pflegeaufwand kaum mehr „zu handeln“, da wir jedes Projekt quasi sieben Mal anlegen mussten“, beschreibt Geschäftsführer Peter Thoms die Situation. So wurde systembedingt z.B. für jeden Auftrag und jedes Projekt eine andere Nummer angelegt, die sich von System zu System unterschied. Damit stieg nicht nur die Fehleranfälligkeit, auch die Konsistenz und Integrität der Daten in den einzelnen Insellösungen nahm stetig ab. Dies machte den Mitarbeitern eine schnelle Nachvollziehbarkeit von Leistungen, Aufträgen und Projekten zu den einzelnen Objekten quasi unmöglich. „So kamen wir letztlich 2014 zu dem Schluss, uns von unserer bestehenden Lösungslandschaft zu trennen und ein durchgängiges, zukunftsfähiges Gesamtsystem einzuführen, das sämtlichen benötigten Funktionen integriert abbildet“, so Peter Thoms weiter.
Cloud-Fähigkeit war wichtiges Entscheidungskriterium
Eine Cloud-Lösung sollte es sein - doch diese Anforderung wurde keineswegs zu Beginn definiert, sondern konkretisierte sich erst im laufenden Recherche- und Auswahlprozess. Jeder der vier Geschäftsführer hat sich zunächst mit spezifischen ERP-Lösungen auseinandergesetzt, auf ihre Eignung geprüft und Angebote eingeholt. Während die einen zu sehr auf kaufmännische Prozesse in Handelsbetrieben ausgerichtet war, waren andere eher auf klassische Servicebetriebe fokussiert – für das recht projektlastige Geschäft bei Thoms waren viele der in Frage kommenden Lösungen daher nur bedingt geeignet.
Die neue Lösung sollte ein breites Funktionsspektrum zur durchgängigen Abbildung aller kaufmännischen und Handwerks- sowie Service-technischen Prozesse bieten. Im Hinblick auf die Investitions- und Zukunftssicherheit sollte sie zudem auf einer modernen, zeitgemäßen Softwarearchitektur aufsetzen, um Standort- sowie Plattformunabhängig arbeiten zu können und dem Kundendienst eine mobile Prozessunterstützung etwa für die Zeiterfassung, Projektdokumentation und den Service zu ermöglichen – Eigenschaften, die vornehmlich Cloud-Systeme bieten. In den anschließenden Anbieter-Präsentationen zeichnete sich dann schnell ein klareres Bild ab. „pds war letztlich der einzige Lösungsanbieter, der in der Lage war, unsere Anforderungen im Hinblick auf die Technik, Finanzbuchhaltung, Controlling, Projektabwicklung und das Bestellwesen schon im Standard in großem Umfang zu erfüllen. Der Fokus von pds auf Handwerksbetriebe und die einhergehende Prozesskompetenz im technischen Bereich war für uns ein weiteres Kriterium, das für pds sprach. Technisch sehr gut durchdacht, ist es zukunftssicher ausgerichtet und bietet viel Spielraum zur Erweiterung des Systems“, begründet Peter Thoms die Entscheidung zugunsten der pds Lösung. „Letztlich aber war pds mit seiner Lösung auch der einzige Anbieter, der das System vollständig aus der Cloud bereitstellen und zudem noch dedizierte „Apps“ für die mobile Nutzung anbieten konnte.“










